| Veranstaltung: | 1. Landesmitgliederversammlung 2019 |
|---|---|
| Tagesordnungspunkt: | 4. Anträge |
| Antragsteller*in: | Tom Ritter (GJ Teltow-Fläming) |
| Status: | Eingereicht |
| Angelegt: | 28.02.2019, 16:28 |
A2: Patriotismus? Nein danke! – Zukunft Europa
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Antrag
Antragstext
Wir positionieren uns klar gegen Nationales Gedankengut, die Zukunft liegt in
der Europäischen Union und diese gehört erhalten!
In vielen Diskotheken & Clubs werden offenkundige Rechtsextreme Türsteher*innen
geduldet, diese dürfen nicht vom Land und Kommune unterstütz werden. Menschen
mit rechtem Gedankengut dürfen nicht in sozialen Einrichtungen arbeiten, damit
dieses Gedankengut nicht weitervermittelt werden kann. Rechterockkonzerte,
Naziaufmärsche oder andere rechte Kundgebungen dürfen im Land Brandenburg nicht
geduldet werden. Denn wir sind ein buntes, vielfältiges und offenes Bundesland!
Die Vorteile der EU müssen stärker in das Bewusstsein gerückt werden, denn in
Frieden, Gemeinsamkeit und Zusammenarbeit liegt die Zukunft!
Begründung
mündlich
Kommentare
Vincent B.:
Robert Funke:
Tom Ritter:
Aber dieser Abschnitt sollte sich spezielle gegen rechts richten und diesen Türsteher*innen Problem.
Und das Europa nicht nur Nachteile, sondern auch viele Vorteile bringen kann und tut.
Ich bin mir nicht sicher, ob dass dann den Rahmen des Abschnittes sprengen würde.
Vanessa Jordan-Heinrich:
Tom Ritter:
Es gibt hier in Teltow-Fläming z.B. den Fall, dass ein Gebäude von der Gemeinde Trebbin an einen Diskotheken Betreiber verpachtet wird. - Sollte dieser Diskotheken Betreiber nun rechtsextreme Türsteher*innen beschäftigen, sollte dieses Gebäude nicht mehr an diesen verpachtet werden.
Es gibt sicherlich noch mehr, auf das ganze Land Brandenburg verteilt, solche Fälle.
Denn rechtsextreme Türsteher*innen sind keine Seltenheit.. Leider..
Diese rechtsextremen Türsteher*innen können nur aus den Clubs verschwinden, wenn die Kommunen & Länder alles erdenkliche tuen.. und meiner Meinung nach, ist dass erschweren von Verwaltungsvorgängen für einen Diskothekenbetreiber, sehr schmerzhaft. Dann lohnt es sich nicht mehr diese zu beschäftigen und er sucht sich andere Türsteher*innen.